Woran Sie eine veraltete Nachtspeicherheizung erkennen
Viele Nachtspeicherheizungen in deutschen Haushalten stammen noch aus den 1970er bis 1990er Jahren. Typische Anzeichen für ein veraltetes Gerät sind ein fest eingestelltes, kaum regelbares Thermostat, sichtbarer Rost am Gehäuse und ein Baujahr, das sich nirgends mehr ablesen lässt, weil das Typenschild verblasst ist. Auch ein ungewöhnlich hoher Stromverbrauch im Verhältnis zur beheizten Fläche ist ein Hinweis, dass der Speicherkern seine Effizienz verloren hat.
Was sich mit einer modernen Elektrospeicherheizung ändert
Eine aktuelle Fischer Elektroheizung nutzt einen 40 mm dicken Schamotte-Speicherkern statt eines einfachen Heizdrahts und lässt sich per Funk-Thermostat oder App raumgenau steuern – statt eines groben Tages-/Nachtreglers, wie ihn ältere Geräte oft noch haben. Das bedeutet spürbar mehr Kontrolle darüber, wann und wie stark welcher Raum beheizt wird.
Bei Geräten vor Baujahr 1984 lohnt sich vor dem Austausch ein Blick auf mögliche Asbestbelastung in der Dämmung – ein wichtiger, oft übersehener Punkt.
Fachgerechte Entsorgung des Altgeräts
Ältere Nachtspeicherheizungen können asbesthaltige Dämmstoffe enthalten. Eine unsachgemäße Entsorgung ist nicht nur rechtlich problematisch, sondern auch ein Gesundheitsrisiko. Fischer bietet einen eigenen Entsorgungsservice für Altgeräte an, bei dem das Altgerät fachgerecht demontiert und entsorgt wird – in der Regel im selben Termin wie die Installation der neuen Heizung.
Der erste Schritt: die kostenlose Bedarfsermittlung
Bevor überhaupt über ein konkretes Modell gesprochen wird, ermittelt ein Fischer Berater vor Ort oder telefonisch den tatsächlichen Wärmebedarf jedes Raums. Erst danach lässt sich seriös sagen, welche Heizleistung und welches Modell für Ihr Zuhause sinnvoll sind.